Die Straße des Erinnerns

18. April 2015

 

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Überlebende und Schüler aus Berlin markieren den Weg der Häftlinge vom Bahnhof Fürstenberg ins Lager

Überlebende und Schüler aus Berlin markieren den Weg der Häftlinge vom Bahnhof Fürstenberg ins Lager

Gedenkgang

18. April 2015

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Das Konzert mit Django Reinhardt und Band sowie unseren Ehrengästen Ilse und Charlotte

17. April 2015

 Django Reinhardt und Band   DSC_0868   DSC_0867                                                                                                                                                              unsere Ehrengäste Ilse und Charlotte    

IRK Tagung

17. April 2015

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vom 14. – 16. April tagte das Internetionale Ravensbrück Kommitee in Templin. Die Vertreterinnen aus 10 Ländern berichteten von ihren zahlreichen Aktivitäten. Es folgten angeregte Diskussionen zu den aktuellen Situationen der einzelnen Länder. Das IRK verabschiedete zum 70. Jahrestag folgende Resulution: Botschaft der Überlebenden von Ravensbrück an die künftigen Generationen Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück wenden sich die Überlebenden des Lagers an die zukünftigen Generationen. Wir, die Überlebenden wollen die Solidarität und die Freundschaft aufrechterhalten, die im Lager geboren wurden. Sie verbinden uns und unsere Familien unabhängig von Nationalität, politischer Meinung und Religion. Wir erinnern auch an 123.000 Frauen und Kinder und an 20.000 Männer, die vom Naziregime zwischen 1938 und 1945 nach Ravensbrück und in mehr als 150 Nebenlager gebracht wurden. Jedes dieser Nebenlager hatte seine Geschichte. Jede dieser Geschichten muss bekannt sein. Viele der Häftlinge sind verhungert, erfroren, wurden erschlagen, starben infolge unmenschlicher Arbeitsbedingungen, durch Hinrichtungen oder ermordet in der Gaskammer. Heute ist das Gelände des Häftlingslagers Ravensbrück quasi leer. Es ist unmöglich, sich die Abscheulichkeiten, vorzustellen, die sich hier ereignet haben. Die wenigen Überreste und Gedenkorte sind unzureichend. Nur die vorhandenen Ausstellungen bringen das Andenken an die ehemaligen Häftlinge in Erinnerung. Wir, die Überlebenden, legen Zeugnis ab vom Alltag im Lager und in den Nebenlagern. Diese Erinnerung darf nicht mit uns sterben. Auch wenn uns nicht mehr viel Zeit zur Verfügung steht, ist es doch unsere Aufgabe, diese Erinnerung weiterzugeben, damit sie als Mahnung erhalten bleibt. Unsere Nachkommen müssen unsere Arbeit fortsetzen. Wir fordern die Jugend auf, unseren Kampf fortzusetzen – gegen die Nazi-Ideologie und für eine gerechte und tolerante Welt, für eine Welt, in der es keinen Platz gibt für Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus. „Unsere Aufgabe zur Achtsamkeit muss uneingeschränkt sein. Das Böse kann jeden Moment zurückkehren. Es lauert überall und wir müssen handeln, solange es noch Zeit ist, das Schlimmste zu verhindern.“ (Germaine Tillion) Übersetzung aus dem Französischen Ravensbrück, im April 2015 Am Ende der Tagung fand die Amtsübergebe der langjährigen Päsidentin Annette Chalut, welche aus Altersgründen die Leitung des IRK’s niederlegte, an die neu gewählte Präsidentin Eva Bäckerova statt. DSC_0115Fotos Monique Coté

70.Jahrestag der Befreiung Programm der LGRF

12. März 2015

Programm Dienstag, 14. April 2015 – Donnerstag, 16. April 2015 Tagung des Internationalen Ravensbrück-Komitees Tagungs-Ort: „Ahorn-Seehotel“, Templin ——————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————– Freitag, der 17.April 19.00 Uhr Konzert 70 Jahre Befreiung aus dem KZ Ravensbrück Enkel von Daweli Reinhardt spielen aus diesem Anlass traditionellen Sinti-Swing, Sinti-Folklore und bieten auch Beispiele aus der spanischen Sinti-Musik. Django Reinhardt, mit den Musikern Jermaine Reinhardt, Tailor Pauken, Aljoscha Reinhardt und Marlon Reinhardt, Koblenz Ort: Seehotel Templin ——————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————– Samstag, 18. April 2015 9 .00 Uhr Begegnungsgruppe für Nachfahren ehemaliger KZ-Häftlinge des Konzentrationslagers Ravensbrück und anderer Lager mit Dr. Marie-Louise Conen, Dipl. Psychologin. Anmeldung erbeten: paedagogik@ravensbrueck.de Ort : Haus der Lagergemeinschaft 10.00 Uhr – 18.00 Uhr „Das Erbe antreten…. Die Frauen von Ravensbrück“- Das Vidioarchiv 10.00 Uhr Thematische Einführung durch die LGRF, Vortrag von Loretta Walz-Einführung, Entstehung, Konzept, Zugang und Handhabung „ Das Videoarchiv“, im Anschluss ausgewählte Interviews, Möglichkeit des Meinungsaustausches, Arbeit mit dem Online-Archiv im Computerkabinett unter Anleitung 17:00 Uhr Wiederholung des Vortrags und der Filme bis 18.00 Uhr Ort: Seminarhaus Veranstalter: Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V., Loreta Walz Videoproduktion und Waidak Media e.V. 11.00 Uhr „Straße des Erinnerns“ Markierung Gedenkweg Fürstenberg – Ravensbrück Schülerinnen und Schüler vom Jugendfreizeithaus Bungalow, Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg ,dem Kinder- und Jugendhaus Mariendorf (KiJuM) und Schüler der Grundschule Fürstenberg markieren gemeinsam mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen den Weg vom Bahnhof zur Gedenkstätte. Veranstalter: Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V. , Fürstenberger Förderverein Ravensbrück e.V. und KiJuM Berlin. 14:00 – 16.00 Uhr Gedenkgang Offenes Mahnen und Gedenken am Platz des Zeltes, am ehemaligen Männerlager und Siemenslager mit kurzen Ansprachen und musikalischer Begleitung, anschließend gemeinsamer Gang zur Gedenkveranstaltung in der Uckermark. Veranstalter: Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V. Treffpunkt: Besucherzentrum 16.00 Uhr Gedenkfeier auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Uckermark Treffpunkt: Gedenkstein auf dem Gelände des ehem. KZ Uckermark (ab 15 Uhr gibt es einen Shuttle ab dem Besucherzentrum) Veranstalter: Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e. V./Netzwerk Offenes Haus der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V. Während der beiden Tage wird das Haus der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V. öffentlich zugängig sein. Es besteht die Möglichkeit die Ausstellung „Frauen leisten Widerstand 1933-1945-Lösch nie die Spuren“ zu besichtigen, Gespräche zu führen und am Büchertisch zu stöbern. ——————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————– Sonntag, der 19. April 2015 09:00 Uhr „ Mahnen und Ehren“ am sowjetischen Ehrenmal in Fürstenberg mit ehemaligen Häftlingen, Vertretern der Botschaften der Befreier aus der ehemaligen Sowjetunion und Jakov Samoilowitsch Drabkin, der 1945 als junger Offizier im Stab der 49. Armee der II Belorussischen Front das Lager mit befreite, SchülerInnen verlesen die Namen der dort bestatteten Sowjetsoldaten. Kranzniederlegung 12.00 bis 15.00 Uhr „Das Erbe antreten – Die Frauen von Ravensbrück“- Das Videoarchiv” Thematische Einführung durch die LGRF, Vortrag von Loretta Walz-Einführung, Entstehung, Konzept, Zugang und Handhabung „ Das Videoarchiv“, im Anschluss ausgewählte Interviews, Möglichkeit des Meinungsaustausches, Arbeit mit dem Online-Archiv im Computerkabinett unter Anleitung Ort: Seminarhaus Veranstalter: Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V., Loreta Walz Videoproduktion und Waidak Media e.V. Sonntag ganztägig Offenes Haus der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V. Das Haus der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V. wird öffentlich zugängig sein. Es besteht die Möglichkeit die Ausstellung „Frauen leisten Widerstand 1933-1945-Lösch nie die Spuren“ zu besichtigen, Gespräche zu führen und am Büchertisch zu stöbern.

Das komplette Programm der Mahn und Gedenkstätte finden Sie auf der Internetseite    http://www.ravensbrueck.de

ERBE ANTRETEN – VERMÄCHTNIS WEITERTRAGEN

27. Januar 2015

Erbe antreten – Vermächtnis weitertragen

Erklärung der Lagergemeinschaften, Komitees und Interessenverbände ehemaliger Häftlinge zum 70. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager

Vor 70 Jahren wurden die Häftlinge der Konzentrationslager durch Angehörige der sowjetischen, amerikanischen, britischen, französischen und polnischen Streitkräfte befreit.

Am 19. April 1945 versammelten sich ehemalige Häftlinge des selbstbefreiten Konzentrationslagers Buchenwald zu einer Trauerkundgebung für ihre ermordeten Kameraden und erklärten feierlich:

„Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens: Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig.“

Der Schwur von Buchenwald ging in die Geschichte ein. Ehemalige Häftlinge anderer Konzentrationslager, wie Auschwitz, Dachau, Mauthausen, Neuengamme, Ravensbrück und Sachsenhausen schlossen sich ihm an. Nach ihrer Befreiung haben die ehemaligen Häftlinge Interessenverbände aufgebaut und deren Arbeit jahrzehntelang maßgeblich gestaltet. Sie haben sich in den zurückliegenden 70 Jahren immer wieder dafür engagiert, eine Wiederkehr ähnlicher Verbrechen zu verhindern. Sie brachten insbesondere jungen Menschen ihre Erlebnisse und Erfahrungen in den Lagern nahe. Sie erzählten von dem Leid, das sie in ihrer eigenen Jugend erfahren mussten, von ihrem Widerstand und dem ihrer verstorbenen und ermordeten Kameradinnen und Kameraden. Besonders wichtig war es ihnen, an die Ursachen für diese Verbrechen zu erinnern und die Täterinnen und Täter beim Namen zu nennen.

In ihrem Vermächtnis             „Erinnerung bewahren – authentische Orte erhalten – Verantwortung übernehmen“

vom 25. Januar 2009 erklärten KZ-Überlebende, die die internationalen Komitees von neun Lagern vertraten, öffentlich:

… Unsere Reihen lichten sich. In allen Instanzen unserer Verbände, auf nationaler wie internationaler Ebene, treten Menschen an unsere Seite, um die Erinnerung aufzunehmen: Sie geben uns Vertrauen in die Zukunft, sie setzen unsere Arbeit fort. Der Dialog, der mit uns begonnen wurde, muss mit ihnen fortgeführt werden. Für diese Arbeit benötigen sie die Unterstüt-zung von Staat und Gesellschaft. … Die letzten Augenzeugen wenden sich an Deutschland, an alle europäischen Staaten und die internationale Gemeinschaft, die menschliche Gabe der Erinnerung und des Gedenkens auch in der Zukunft zu bewahren und zu würdigen. Wir bitten die jungen Menschen, unseren Kampf gegen die Nazi-Ideologie und für eine gerechte, friedliche und tolerante Welt fortzuführen, eine Welt, in der Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus keinen Platz haben sollen. …“

Wir, die Freunde und Mitstreiter, die Hinterbliebenen und Angehörigen der ehemaligen Häftlinge sowie alle bei uns Engagierten, zusammengeschlossen in den vielfältigen Interessengruppen, Komitees, Lagerarbeitsgemeinschaften, Lagergemeinschaften, Initiativgruppen und Freundeskreisen, erklären aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager, dass wir dieses Erbe schon lange angetreten haben und das Vermächtnis weitertragen werden. Wir verstehen uns als Bestandteil jener Kräfte, die die Erinnerungskultur in Deutschland und auch international mitgestalten sowie kritisch und engagiert begleiten. Daher fordern wir einen gleichberechtigten Platz in den Gremien der für die Gedenkstätten zuständigen Stiftungen und Institutionen.

Wir werden gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der anderen Häftlings- und Opferverbände, der jüdischen Gemeinden, der Sinti und Roma, der Zeugen Jehovas, der Schwulen- und Lesbenverbände, der „Euthanasie“- Geschädigten, die seit vielen Jahrzehnten andauernde Arbeit fortsetzen. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um das Vermächtnis unserer Freundinnen und Freunde, unserer Kameradinnen und Kameraden, unserer Eltern und Großeltern nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Ihre Erfahrungen und ihr Leiden, ihr Widerstandsgeist und ihre Solidarität, ihr Kampf und ihre Freude am Leben sind uns Ansporn und Verpflichtung.

Ihre zentrale Forderung tragen wir weiter:

Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus!

26. Januar 2015 Unterzeichnende Verbände:

Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V.

Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e.V.

Lagergemeinschaft Dachau e.V.

Deutsches Mauthausenkomitee Ost e.V.

Lagergemeinschaft und Gedenkstätte KZ Moringen e.V.

Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V.

Lagergemeinschaft Ravensbrück / Freundeskreis e.V.

Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg e.V.

Sachsenhausen-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Unterstützer:

Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Pressemitteilung und Einladung

25. Januar 2015

Wir laden Sie herzlich ein zum Pressetermin zur Vorstellung einer gemeinsamen Erklärung der Lagergemeinschaften:

„Erbe annehmen – Vermächtnis weitertragen“

am Montag, 26. Januar 2015, 11:00 Uhr Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin Robert-Havemann-Saal ein.

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager wenden sich Lagergemeinschaften, Komitees und Interessenverbände ehemaliger Häftlinge mit einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit. Damit bringen sie zum Ausdruck, dass sie das Erbe der Überlebenden annehmen und diese Arbeit weiter führen.

Unterzeichnende Verbände:

Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V.

Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e.V.

Deutsches Mauthausenkomitee Ost e.V.

Lagergemeinschaft und Gedenkstätte KZ Moringen e.V.

Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V.

Lagergemeinschaft Ravensbrück / Freundeskreis e.V.

Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Sachsenburg e.V.

Sachsenhausen-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Unterstützer:

Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Beim Pressetermin werden Vertreter der verschiedenen Verbände sowie ehemalige Häftlinge anwesend sein.

Im Namen der unterzeichnenden Verbände Jeanine Bochat und Vera Dehle-Thälmann

Sprecherinnen der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V.

Vorstandssitzung

19. Januar 2015

Die nächste Vorstandssitzung findet am 12. und 13.2. in Berlin statt. Ort steht noch nicht fest.

Wir unterstützen diese Petition, tut das bitte auch!

19. Januar 2015

Mit einer faktischen Ausladung verhindern EU-Staaten die Teilnahme des russischen Präsidenten an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.

Dazu im Anhang einen Bericht von German-Foreign-Policy.com

und hier eine Pedition zum unterschreiben:

70. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung: NICHT ohne Russland!

Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hat der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, statt einer feierlichen persönlichen Einladung nur eine (untergeordnete) diplomatische Note an Russland erhalten. Deshalb plant Putin derzeit nicht, an den Gedenkfeierlichkeiten am 27. Januar 2015 teilzunehmen. Das erscheint in mehrfacher Hinsicht vollkommen unangemessen. Polen macht Schwierigkeiten im Wahljahr geltend, Präsident Putin einzuladen; es werden Formalien vorgeschoben: Das staatliche Auschwitz-Museum sei für die Einladungen zuständig, nicht die polnische Regierung. Polen ist im neuen Spannungsfeld zwischen westlichen Ländern und Russland gleichzeitig besonders betroffen und (erneut) unglücklich beraten. Deutschland wird bei der Feier in Auschwitz voraussichtlich durch Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel vertreten sein. Es erscheint vollkommen unangemessen und höchst bedauerlich, dass Deutschland nicht alles versucht, um die polnischen Freunde, Verbündeten und Nachbarn für die gute Idee einer friedensfördernden und de-eskalierenden formvollendeten Einladung an den Präsidenten der Russischen Föderation zu gewinnen. https://www.openpetition.de/petition/online/70-jahrestag-der-auschwitz-befreiung-nicht-ohne-russland

JE SUIS CHARLIE

8. Januar 2015

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